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Céad míle fáilte

Ein tausendfach herzliches Willkommen in Irland

Wenn Sie Lust auf Irland haben, wer-den Sie sich hier sicher wohlfühlen.

Für uns ist es die Sehnsuchts-Insel, die sehr viel mehr zu bieten hat als nur Grün, Golf und Guinness. Und für Sie?

Man sagt: „entweder man liebt diese Insel oder man kommt nicht wieder“. Andere sagen: „da wollte ich immer schon mal hin“. Und wiederum andere sind überzeugt: „ich komme immer wieder, es ist sozusagen zu meiner Seelenheimat geworden“.

Für all jene ist dieses Magazin gedacht. Wir von der Redaktion sind mit viel Liebe und Engagement dabei, Ihnen nicht nur die bekannten Highlights zu präsentieren, sondern all die anderen Dinge, die so genannten „Hidden Gems“; jene versteckten Besonderheiten, die man eben überall finden kann, wenn man weiß, wo sie sind.

Viel Vergnügen und slán

Jan O. Deiters

Das Online-Magazin für
die irischen Momente

www.lust-auf-irland.de
redaktion@lust-auf-irland.de

Irland für Zuhause

Mit Porträts, Hintergrundbe-richten, Empfehlungen, Ausflügen, Interviews. Historisch wie modern, im Rückblick wie auch aktuell.  Klicken Sie sich bald wieder hierher oder besuchen Sie uns auf Facebook.

Jimmy Lawlor - der Dali Irlands

Faszinierende Bilder mit irischem Humor - himmlisch

Sollten Sie jemals in Irlands Nordwesten durch die einsamen und traumhaft schönen Landschaften wandern und dann Männer entdecken, die Guinness-Pints hinter sich herziehen, dann sind Sie sehr wahrscheinlich in der surrealistischen Welt von Jimmy Lawlor gelandet. Das Bild trägt den Titel "Pulling Pints" was man in Deutsch mit "Pints zapfen" übersetzen kann. Gleichzeit bedeutet "to pull" aber auch ziehen. Also, was liegt näher, als den Begriff einmal sehr wörtlich zu nehmen …














Das tut der 1967 in Wexford geborene Jimmy Lawlor seit über 15 Jahren. Seine Arbeiten hat Hugh Leonard vom Irish Independant schon 2001 mit den Werken von Salvador Dali verglichen. "Stellen Sie sich vor, Salvador Dali hätte wenigstens die Hälfte seines Verstandes wieder zurück gewonnen und




















wäre in Irlands Westen gegangen, dann fangen auch Sie an, diese Kunst so fantastisch zu erleben, wie einen guten Traum". Jimmy Lawlor, versteht seine Kunst auch als surrealistisch. Durch seine Augen gesehen und vermischt mit einer guten Portion des irischen Humors, zeichnet er in seinen Bildern alltägliche Situationen, die er ins groteske verändert - surrealistisch halt. Dabei liebt er die schrulligen Eigenheiten seiner Landsleute und ihren fantastischen Humor, den sie ihm auch beim Malen immer wieder entgegenbringen. Das mache die Iren aus, sie seien dadurch so einzigartig, sagt Lawlor. In den Gesichtern seiner Modelle kann man deren Lebensgeschichten lesen und das Blitzen in den Augen straft ihr wahres Alter Lügen. Für ihn gibt es nichts Schöneres, als diesen Charakter einzufangen und das Ergebnis seinen Modellen und - Gott sei Dank - auch dem Rest der Welt zu präsentieren.

Lawlor hatte schon viele Ausstellungen in Irland und der Welt. Das Bild mit den Pulling Pints ist ca. 48 x 58 cm groß, die Auflage ist 100 Stück und es kostet 300 Euro. Wer mehr von Jimmy Lawlor sehen möchte, kann ihn im Internet besuchen unter

www.jimmylawlor.com.

Viel Vergnügen